DASKwartett

Sabine Rau (Violine)

Antje Vetter (Violine)

Ingmar Meissner (Viola)

Daniel Brandl (Cello)                          

Streichmusik auf neuen Pfaden

Mit klangvollem Ideenreichtum und erstklassigem Zusammenspiel verbinden die vier Streicher in ihrem Programm Jazz, Groove, folkloristische Impressionen, Minimalismus und zeitgenössische Musik zu einem homogenen Ganzen voller Überraschungen. Eigenkompositionen lassen Raum für jazzige Soloimprovisationen und freikollektiven Klangflächen, immer im fließenden Wechsel zwischen Komposition und Improvisation. DASKwartett ist mit folgenden Konzertprogrammen zu hören:

DASKwartett "sirrend" (Streichquartett)
DASKwartett & Gitarre (Jan Bierther) „Das Rendezvous der Saiten“
DASKwartett & Tanz (Tanzmoto Dance Company, FREIraum Ensemble Köln)
DASKwartett & Bassklarinette (Eckard Koltermann)
DASKwartett & Bandoneon (Stephan Langenberg) „Von Tango bis Jazz“

(s.u.VIDEOS)

www.daskwartett.de

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     DASKwartett & Gitarre

     Jan Bierther (Jazzgitarre)  

 
 
 
   (Fotos: Wolfgang Teipel, Kurt Rade)

 Das Rendezvous der Saiten / Tribute to Hajo Hoffmann

DASKwartett und der Ukulele-Künstler Hajo Hoffmann haben das spannende Programm entwickelt, in dem sich zeitgenössische Streichmusik mit Sounds aus aller Welt paaren. Nach Hoffmanns plötzlichem Tod im August 2015 haben sich DASKwartett und Jan Bierther zusammengeschlossen, um diese Musik weiterleben zu  lassen. Die eigens für diese Begegnung komponierten Werke lassen aufhorchen, sind sie doch in dieser Instrumentierung Neuland in der Jazz / Crossover Welt! Jan Bierther, mehrere Jahre auch Duo-Partner von Hajo Hoffmann, erweist sich dabei als geschmackvoller und stilsicherer Begleiter mit klassischem Jazz-Gitarrensound. Das passt zur lebendigen Spielfreude und dem breiten Spektrum von DASKwartett.  

www.janbierther.de      

www.daskwartett.de

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    Transorient Orchestra

      Andreas Heuser (Gitarre, Violine, Leitung)
      Nikola Seegers (Saxofon, Gesang)
      Yavuz Duman (Trompete, Flügelhorn)  
      Ina Möllerherm (Posaune)  
      Ammar Alia (Ney)
      Sahbi Amara (Oud, Gesang)
      Kioomars Musayyebi (Santur)
      Antje Vetter (Violine)  
      Jens Pollheide (Bass, Kaval, Querflöte)
      Fethi Ak (Darbuka) 
      Benny Mokroß (Schlagzeug, Percussion)  
      Bernhard Spieß (Schlagzeug)

Eine musikalische Reise zwischen Orient und Okzident

Fantasievoll werden musikalische Einflüsse aus der Türkei, aus dem arabischen Raum, vom Balkan und dem fernen Osten aufgegriffen und mit westlichem Jazz zu spannenden Kompositionen verarbeitet. Jahrhundertealte überlieferte Stücke werden in neue, klangfarbenprächtige Gewänder gekleidet.
Mit überwältigender Spiel- und Improvisationsfreude präsentiert das Transorient Orchestra sowohl mystische Balladen als auch rhythmisch komplexe und mitreißende Uptempo-Stücke und gibt den Musikern Raum ihre vielfältigen instrumentalen Fähigkeiten zu entfalten.
Seit 2003 bereichert das Transorient Orchestra unter der Leitung von Andreas Heuser die Musikszene im Ruhrgebiet und weit darüber hinaus.

http://www.transorientorchestra.de/index/Transorient_Orchestra.html

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    Stringstone    

     Bärbel Bucke (Berimbao, Rahmentrommel, div. Perkussion)         

    Antje Vetter (5 saitige E-Violine, Loops)   

      (Fotos: PR-Fotografie Köhring / Fotorechte Ev. Krankenhaus Mülheim)

 

Seit 2015 treffen sich die beiden Musikerinnen, um ihre unterschiedlichen musikalischen Welten zu verbinden. Einflüsse aus Klassik, Jazz und Weltmusik erklingen in neuer Besetzung. Klangmalerische Eigenkompositionen treffen auf Cross-Rhythmen, elektrische Geigensounds auf Naturklänge. Wiederkehrende Strukturen und melodische Improvisationen ergänzen sich zu einem fließenden musikalischen Gewebe. 

 

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     Theater Im Zelt

  

Märchen und Narreteien für Leute ab 5

Das „Theater im Zelt“ entwickelt Musiktheaterstücke für Kinder im Grundschulalter.

Zu den Stücken „Einfach Andersen“ und „Struwwelpeters Schule der Clowns“, in denen  sich die Schauspieler und Musikerinnen alter Geschichten und Märchen bedienen, ist „Die Erzählapotheke“ hinzugekommen.

Dieses Stück handelt im Rahmen einer großen Schuluntersuchung vom Schulalltag, von den Problemen und Nöten der Kinder, aber auch von deren Wünschen und Träumen.

Die einstündigen Aufführungen sind ein buntes Treiben aus Schauspiel, Musik, Erzählung, Puppentheater, Schattenspiel, Clownerie, Slapstick, und Maskenspiel.

Das Musiktheater wird von der Oldenburgischen Landschaft und der Niedersächsischen Lottostiftung gefördert. 

www.theaterimzelt.de

 

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